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Tiergeschichten

Liebende darf man nicht trennen!

 

Mit einem ganzen Schwung Vögel bekamen wir unter anderem einen männlichen Plaumenkopfsittich. Es stellte sich bald heraus, daß er sich mit einem männlichen Rosellasittich zusammengetan hatte. Aus unserer Sicht jedoch nur, weil er kein passendes Weibchen zur Verfügung hatte. Also machten wir uns auf die Suche nach einer Plaumenkopfsittichdame.

Nach Monaten wurden wir in einer Fachzeitung fündig. Der Abgeber teilte uns nebenbei mit, daß das Weibchen alleine sei, weil er das Männchen anderweitig vergeben hätte. Alle Beschwörungsversuche, das Zuchtpärchen nicht zu trennen, da es sich um sehr sensible Tiere handle, halfen nichts.

Der Züchter meinte nur, wir sollten die Tiere nicht vermenschlichen und das wäre bei Tieren nichts so eng mit der Freundschaft!

Wer selbst Tiere hat, wird an dieser Stelle gequält auflachen!

Schweren Herzens nahmen wir das Weibchen, machten uns jedoch sofort auf die Suche nach dem Männchen. Natürlich lehnte das Weibchen unser Männchen ab.

Nebenbei stellte sich heraus, daß unser Männchen eigentlich ganz glücklich war in seiner homosexuellen Beziehung mit dem Rosella-Hahn. Er wollte von der ihm zugedachten Dame gar nichts wissen.

Herrn Kophandl (Firma Heimtierprofi) versuchte ständig mit dem ihm bekannten Züchter zu reden und herauszufinden wo das Männchen sei. Parallel gaben wir ein Inserat in dieser Fachzeitschrift auf, mit der Bitte, der neue Besitzer des Männchens möge sich bei uns melden.

Dies tat dieser zwar nicht, aber er meldete sich bei dem Züchter und brachte ihm das Männchen zurück, da dieses das neue Weibchen ebenfalls aggressiv ablehnte, wie auch unser Weibchen das vorhandene Männchen ablehnte.

Durch die Vermittlung und die tätige Hilfe von Herrn Kophandl, der auch den Transport unentgeltlich durchführte, konnte nunmehr ein Happy End erreicht werden: das Liebespärchen ist wieder glücklich vereint!

Sie können sich nicht vorstellen wie groß die Freude der beiden Vögel war, einander nach wochenlanger Trennung wieder zu sehen! Da wurde geschrien, gegenseitig das Gefieder geputzt, zärtlich am Kopf gekrault und gefüttert. Eines ist jetzt schon sicher: sie werden nie mehr von Menschenhand getrennt werden und von nun an beieinander bleiben können, bis daß der Tod sie scheidet.

Es ist richtig, man kann Tiere oft nicht mit Menschen vergleichen, denn wären wir Menschen so treu, wie Tiere ihren Partnern und Freunden, sähe unsere Welt ganz anders aus!