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Chicco

 

Chicco ist ein Hovawart und wurde im April 2002 geboren. Mit ca. 8 Wochen wurde er von einer Familie mit drei kleinen Kindern nach Wien-Strebersdorf gebracht und verächtlich „Schoitl“ genannt. Wie alle jungen Hunde wollte er spielen, schmusen, die Welt entdecken.

Die Wirklichkeit sah anders aus. Da er großwüchsig ist, kam es schon mal vor, dass er ein Kind
umstubbste, was ja nicht in böser Absicht passiert und normalerweise kein Problem ist. Sein „Frauchen“ sperrte ihn dann sofort alleine zur Strafe in das Vorzimmer oder sogar auf die Strasse hinaus, was sie bei der Übergabe an uns teilnahmslos erzählte.

 

In der Nacht musste er auch alleine im Vorzimmer bleiben. Ständig lästig und weggesperrt. Nicht einmal Junghundefutter mit allen wichtigen Nährstoffen bekam er zu fressen. Einfach nur lieblos!

 

Eines Tages passierte es, dass die Familie fortging und die Wohnzimmertüre offen ließ. Chicco, gerade 7 Monate alt, war wieder entsetzlich langweilig. Er wollte doch nur ein bißchen mit der Couch spielen. Als die Besitzer nach Stunden heimkamen und die Bescherung sahen schlugen sie Chicco halb tot - nicht nur sprichwörtlich!

 

Nachdem wir von Chicco´s Schicksal gehört und ihn sofort am 14. November 2002 geholt hatten, brauchte er zwei Tage um überhaupt unter der von ihm als Versteck gewählten Küchensitzbank hervorzukommen. Als nach einem halben Jahr ein Bekannter der Besitzer zufällig vorbeikam, war Chicco wieder für Stunden völlig verängstigt.

 

Eine große Hilfe war ihm unser Schäfer-Mix Blacky, an dem sich Chicco sehr orientierte. Leider ist Blacky im Juli 2003 verstorben, sodass diese positive Lernphase nur wenige Monate gedauert hat.  Langsam fasste er wieder Vertrauen zu Menschen, auch immer mehr zu Männern. Aber er ist noch immer sehr vorsichtig und bei bestimmten Worten und Handbewegungen kommt immer wieder die Angst hoch.

 

Chicco ist ein ganz sanftmütiger, liebesbedürftiger Hund. Leider ist er durch sein prägendes, schlimmes Erlebnis noch immer manchmal überdreht und nervös.

 

Aber beim Baden, Schwimmen und Herumtollen ist seine kleine Welt total in Ordnung! Auch gibt ihm die Gruppe und die Freiheit im großen Garten zusätzliche Sicherheit!